Cellsymbiosistherapie®

Diese Therapieform stellt ein einzigartiges bioLOGISCHES (Labordokumentiert, Original, Ganzheitlich, Innovativ, Stabilisierend, Cellsymbiosis, Heilsam)  Konzept zur Verbesserung der gesamten Gesundheit dar.


Die therapeutischen Massnahmen unterstützen, aktivieren und heilen die Zellfunktion, indem sie die natürlichen Abläufe stärken oder erst wieder möglich machen.



Theoretische Grundlagen

Das Behandlungskonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Heinrich Kremer beruht darauf, dass alle menschlichen Zellen eine „Zwitternatur” aufweisen. Während der Evolution haben sich zwei zellkernlose Einzeller zu einem völlig neuen zellkernhaltigen Zelltyp vereinigten, den Eukaryota, deren Fortentwicklung auch der Mensch seine biologische Existenz verdankt. 

 

Die genetischen Programme der beiden Partner dieser Cellsymbiose haben sich in einem Zellkern zusammengeschlossen aber sie haben sich nicht verschmolzen.

 

Der Stoffwechsel der Stammzelle der Symbiose ist millieuabhängig mit und ohne molekularem Sauerstoff möglich. Der Stoffwechsel des Symbionten der Symbiose, dem MITOCHONDRIUM ist völlig sauerstoffabhängig. 

 

Man findet eine komplexe Arbeitsteilung. Der Zellteilungsprozess wird sowohl von dem genetischen als auch von dem Stoffwechselprogramm der ehemaligen Stammzelle gesteuert. Während die differenzierten zelltypischen Leistungen von der Aktivität der Mitochondrien dominiert werden.

 

Gesundheit und Krankheit, Altern und Tod ist abhängig von der fortwährenden extrem feinen Abstimmung der hier skizzierten Polarität der Cellsymbiosis.

Dazu bedarf es einer hochdifferenzierten Leitinformation, die nicht mehr mit der rein thermodynamischen Gewinnung der Zellenergie und -information begründet werden kann. Die menschlichen Zellen sind keine Wärme-Kraft-Maschinen, sondern informationswandelnde Medien.

 

Die Komplexität der menschlichen Zellen und damit ihre Störanfälligkeit bei Mangel- und Überflusszuständen unter ständig wechselnden  Stress-bedingungen  wird durch die zelleigenen Lichtquanten-Modulation  differenziert reguliert.

Auf dieser Grundlagenerkenntnis beruht die Entwicklung von Rezepturen für die Praxis der Cellsymbiosistherapie® mit dem Ziel, funktionelle Störungen der zelleigenen Lichtquantenregulation bei akuten und chronischen Krankheitszuständen mittels bestimmter „rationaler“ Naturstoffkombinationen auszubalancieren – und zwar so genial einfach wie die Natur selbst es macht. (Quelle: Artikel von Dr. Heinrich Kremer, Akademie Cellsymbiosis®)

 

Die Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer führt die Ursache chronischer Krankheiten unter anderem auf die potentiell zunehmende Störung der Zellleistungen und somit deren Mitochondrienfunktion zurück.  

Was sind Mitochondrien ?

Mitochondrium unter dem Elektronenmikroskop
Mitochondrium unter dem Elektronenmikroskop

Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die sich aus Bakterien heraus entwickelt haben und nahezu alle Stoffwechselleistungen, Energieleistungen und Entgiftungs-vorgänge in unserem Organismus steuern. Sie spielen also eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und Genesung.  


In jeder unserer Körperzellen befinden sich durchschnittlich 1500 Mitochondrien (mit Ausnahme der roten Blutkörperchen).

 

 

Bei Störungen der Mitochondrienfunktion  wird die für die Steuerung der differenzierten Zellleistungen benötigte Energie = Voraussetzung des irdischen Lebens, das Adenosin-Triphosphat (ATP) nicht mehr innerhalb der Mitochondrien über die Atmungskette mit Hilfe von Sauerstoff und Sauerstoffradikalbildung gebildet, sondern entweder ohne Sauerstoff außerhalb der Mitochondrien über Vergärung von Blutzucker oder aber mit Sauerstoff jedoch ohne Sauerstoffradikalbildung. Dabei werden nicht mehr die differenzierten Zellleistungen aller Organsysteme gesteuert bzw. aufrechterhalten, sondern der Zellteilungszyklus wird aktiviert was schwerwiegende gesundheitliche Folgen für den gesamten Organismus hat.

Krankheiten mit gestörter Mitochondrienfunktion

  • Bluthochdruck
  • Durchblutungsstörungen
  • Arteriosklerose
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Cholesterinerhöhung
  • Erschöpfungssyndrome, Burn-Out
  • Depressionen, Ängste
  • Allergien
  • Virusinfektionen (Herpes, Epstein-Barr, Hepatitis, etc.)
  • Pilzinfektionen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Immunschwächen
  • ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom)
  • AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome)
  • Krebs (gestörte intrazelluläre Abwehr ,,Schutzschaltung")
  • Orthopädische Erkrankungen
  • Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
  • Impotenz, Frigidität
  • Organdegeneration, Vorzeitiges Altern
  • Hormonbildungsstörungen

 


Ursachen der gestörten Mitochondrienfunktion

Als wesentliche Störfaktoren gelten chronische Entzündungen, Mangelzustände oder nicht gedeckter erhöhter Bedarf an Aminosäuren, Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen, Polyphenolen (Pflanzenextrakten) sowie Belastungen mit Industriegiften, wie z.B. Schwermetallen, Ernährungsstörungen, Immunschwächen, chronische Infektionen, Stress, Elektrosmog und Störungen der Verdauungsorgane (z.B. durch eingeschränkte Aufnahmeleistung der Darmschleimhäute oder reduzierte Verdauungsleistung) und Genmutationen.

Therapieziele

Die Cellsymbiosistherapie® verfolgt daher das therapeutische Ziel der Regeneration der Mitochondrienfunktion und -struktur.

Therapiesäulen

Die Therapie wird nach der Diagnostik (Krankengeschichte, Lebensumstände, Labordaten etc. ) aus verschiedenen Therapiesäulen zusammengestellt. Diese sind im wesentlichen Darmschleimhautsanierung, Elemination von Nahrungsmitteln, die nicht vertragen werden (mittels Pro IMMUN M Test diagnostiziert) , Ernährungstherapie, Nahrungsergänzungsmitteln, Infusion von für die Mitochondrienfunktion und -struktur essentielle Bausteinen, intravenöser Sauerstofftherapie, Schwermetallentgiftung, ggf. Psychotherapie, Hypnose, ggf. Elektrosmogelemination,