bioidentische Hormontherapie (BHT)

Yamspflanze
Yamspflanze

Der therapeutische Einsatz bioidentischer Hormone ist beim weiblichem und männlichem Klimakterium, bei Zyklusproblemen, sogenanngter Östrogendominanz, Osteoporose, Kinderwunsch, Schilddrüsenproblemen, Migräne, chronischer Müdigkeit, Depressionen, "Post-Pill-Syndrom" etc. möglich

 



Art der Behandlung

Nach Symptomerfassung und Krankengeschichte (Anamnese), Untersuchung und nötigen Laboranalysen wird ermittelt, ob und welche Hormondosis individuell sinnvoll ist.

Eine Hormontherapie mit bioidentischen Hormonen ist eine sehr sichere Therapieform wenn sie von erfahrenen Therapeuten kontrolliert und individuell durchgeführt wird.

 

Ein vorbeugender (Präventivmedizin) Einsatz ist ebenfalls möglich.

 

Von eigenmächtigen Käufen von z.B. Progesteroncremes ist dringend abzuraten. 

Bioidentisches Progesteron ist nicht nur ein Schutzhormon sondern kann bei Überdosierung je nach individueller Verstoffwechselung das Östrogen unerwünscht erhöhen oder über sogenannte "Metabolite" (Stoffwechselprodukte beim Abbau) ungünstig wirken.

 

Zentral ist u.a. eine gute Leber- bzw. Stoffwechselleistung und Versorgung mit Vitaminen, Antioxidantien und Mineralien die beim Aufbau und Abbau von Hormonen wesentlich sind.

 

Hormonersatztherapie ist Präzisionsarbeit! 

Alle Hormone hängen im Stoffwechsel zusammen und werden über Rückkopplungsmechanismen reguliert. 

 

Sie benötigen ggf. eine aktuelle (< 3 Monate alte) gynäkologische, bei Männern urologische Vorsorgeuntersuchung !

bedarfsgerechte und sichere bioidentische Hormontherapie bedeutet

  • Gewinnung des körperidentischen also des "humanidentischen" Hormons z.B. aus dem in der wilden Yamswurzel vorhandenen Diosgerin. 
  • Zufuhr der benötigten Hormone in geeigneter Form und am geeigneten Ort (z.B. ggf. als potenzierte Form (D4-Potenz) oder wenn nötig als verschreibungspflichtige Rezeptur).
  • Beachtung und Unterstützung der physiologischen Hormonregulation und Hormonproduktion
  • Schaffung optimaler Rahmenbedingungen zur Normalisierung des körpereigenen Hormonsystems
  • Kontrolle und Anpassung der Therapie in regelmäßigen Abständen